DOKUMENTATION ZUM ESP (pdf)
I. Materialien des Europarats zum Sprachenportfolio

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen
(Download: d | e | f )
[1-1,6 MB]

Andere Sprachfassungen


Der "Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen" ist ein Grundlagendokument für Entwicklungen aller Art im Bereich des Fremdsprachenlernens, des Unterrichtens, der Lehrplan- und Lehrwerkentwicklung, der Entwicklung von Prüfungen.
Der "Referenzrahmen" basiert auf einem handlungsorientierten Ansatz.
Ein zentrales Element des "Referenzrahmens" ist die Beschreibung der "Gemeinsamen Referenzniveaus", d.h. nach Schwierigkeit und Kategorien geordnete Sprachkompetenzbeschreibungen, die im Auftrag des Europarates entwickelt wurden (s. Entwicklung).

Handbuch für die Zuordnung von Examen zum "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen"
(Info/Download: e | f )

Namhafte europäische Spezialisten für die Entwicklung von Sprachexamen haben sich zusammengefunden um in diesem Band theoretische und praktische Hilfestellungen für die Zuordnungen von existierenden und neuen Sprachexamen zum "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen" zu geben. Der erste Entwurf des Dokuments wird im Jahre 2004 in verschiedenen Kontexten erprobt.

Leitfaden für Benutzer des "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen"
(Info/Download: e | f )

Der "Guide for Users" ist eine Sammlung von Einzeldokumenten, die den "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen" für verschiedene Nutzergruppen wie zum Beispiel LehrerInnen, Lehrplanentwickler oder Lehrwerkautoren zugänglich machen.

Leitfaden für die Prüfungs- und Testentwicklung im Zusammenhang mit dem "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen"
(Download: e | f )

"Language Examining und Test Development" wurde von einem Team von UCLES (Cambridge-Examen) verfasst. Es gibt sehr nützliche Hinweise für Institutionen, die validierte Sprachprüfungen entwickeln wollen. Es werden unter anderem die gängigsten Verfahren der Test- und Itemanalyse vorgestellt.

Fallstudien zur Anwendung des "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen" in Projekten
(Download: e )

Der Fallstudienband umfasst unter anderem Beiträge zur Entstehung des Sprachenportfolios und zu den Arbeiten am DIALANG-Projekt (Web-basierte Tests).

Handreichungen für Entwickler von Europäischen Sprachenportfolios
(Download: e
| f )

[4 MB]
Der "Guide for Developers" bzw. "Guide à l'usage des concepteurs" von Günther SCHNEIDER und Peter LENZ erläutert die Ziele, die Funktionen und die Grundstruktur des Europäischen Sprachenportfolios und zeigt grundsätzlich und anhand von Beispielen Optionen für die Gestaltung auf.
Der Anhang enthält die wichtigsten Grundlagentexte des Europarates.
Handreichungen für LehrerInnen und LehrerfortbildnerInnen
(Download: e
| f )

[1,5 MB]
Der "Guide for Teachers and Teacher Trainers" bzw. "Guide à l'usage des enseignants et formateurs d'enseignants" von David LITTLE und Radka PERCLOVÁ zeigt anhand von zahlreichen Beispielen, wie die Grundlagen für den erfolgreichen Einsatz des ESP im Unterricht geschaffen werden können. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau von Lernerautonomie.
Studien zu pädagogischen Aspekten des Sprachenportfolios
(Download: e )
Anerkannte Fachleute haben im Auftrag des Europarates Studien zu ausgewählten pädagogischen Aspekten des Einsatzes des ESP verfasst. Weitere werden folgen.
Das vorhandene Dokument enthält die zwei Texte
"Exploring the educational possibilities of the 'Dossier'" von Viljo KOHONEN und
"The ELP As an Instrument for Documenting Learning Experiences" von Gerard WESTHOFF.
Fallstudien zum Einsatz des Europäischen Sprachenportfolios
(Download: e | f )
Dieser Band enthält einerseits Informationen über Portfolio-Projekte in verschiedenen Ländern, andererseits Auszüge aus (ausgefüllten) Lernerportfolios.
Schlussbericht zur europaweiten Erprobung 1998-2000
(Download: e | f )
[1,5 MB / Word]
Bericht zur offiziellen Erprobung (1998-2000) verschiedener Modelle des ESP in 16 nationalen oder regionalen und 4 transnationalen Projekten. Autor ist der "Rapporteur général" des Portfolio-Projekts beim Europarat, Rolf Schärer.
Sammlung von pädagogischen Instrumenten aus Sprachenportfolios: interkulturelle Kompetenz und Lernenlernen
(Download: e | f
Diese Sammlung von Beispielen für die Ausgestaltung von Portfolioseiten, die der Förderung der interkulturellen Kompetenz und der Sprachlernkompetenz dienen, soll zukünftigen Portfolio-Entwicklern die Arbeit erleichtern und gleichzeitig die Qualität neuer Sprachenportfolios sichern helfen.

nach oben pfeilnachoben.jpg (526 Byte)

II. Beschreibungen der Sprachkompetenzniveaus des Europarates
Die "Gemeinsamen Referenzniveaus" des Europarates
(Kernelement aller ESP-Modelle)
(Globalskala: d | e | f | i )
(Raster zur Selbstbeurteilung: d
| e | f | i )
(Beurteilungsraster zur mündlichen Kommunikation: d
| e | f)
Die "Gemeinsamen Referenzniveaus" sind im "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen" enthalten und sind in drei Tabellen kurz und gleichzeitig umfassend umfassend beschrieben: in der "Globalskala", im "Raster zur Selbstbeurteilung" und im "Beurteilungsraster zur mündlichen Kommunikation".
Zusätzliche Instrumente zur Beschreibung der "Gemeinsamen Referenzniveaus"
Raster zur Beurteilung von schriftlichen Leistungen: e | f
Für das Handbuch zur Zuordnung von Examen zum "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen" wurde auf der Grundlage vorhandener Kompetenzbeschreibungen ein Raster zur Beurteilung von schriftlichen Leistungen entworfen.
Bank von Deskriptoren für die Selbstbeurteilung in Europäischen Sprachenportfolios
Einführung e | f
Deskriptorenbank e | f
Um Portfolio-AutorInnen einen grösseren Fundus an guten Kompetenzbeschreibungen zur Verfügung zu stellen, die auch für die Selbstbeurteilung geeignet sind, wurde eine Deskriptorenbank zusammengestellt, die neben allen Kompetenzbeschreibungen aus dem "Referenzrahmen" auch viele weitere aus existierenden Sprachenportfolios umfasst. Die zusätzlichen Deskriptoren wurden sorgfältig ausgewählt und den Kategorien und Niveaus des "Referenzrahmens" zugeordnet.
Komplette Deskriptorenbank aus dem Schweiz. Forschungsprojekt (NFP 33)
(Info/Download)
Das System von Sprachkompetenzniveaus des Europarates ist im Rahmen eines schweizerischen Nationalfondsprojekts von Günther SCHNEIDER (Uni Freiburg) und Brian NORTH (Eurocentres, Zürich) entstanden. Die Bank von Sprachkompetenzbeschreibungen ist dem Forschungsbericht entnommen:
Schneider, Günther/North, Brian (2000): "Sprachen können - was heisst das? Skalen zur Beschreibung, Beurteilung und Selbstbeurteilung von fremdsprachlicher Kommunikationsfähigkeit."
Schlussbericht zum Forschungsprojekt von SCHNEIDER/NORTH Schneider, Günther/North, Brian (2000): Sprachen können - was heisst das? Skalen zur Beschreibung, Beurteilung und Selbstbeurteilung von fremdsprachlicher Kommunikationsfähigkeit. Chur: Rüegger.
ISBN: 3 7253 0690 7
Kurzbericht zur Entwicklung und zur Verwendung der validierten und skalierten Sprachkompetenzbeschreibungen
(Umsetzungsbericht "In anderen Sprachen kann ich ...": d
| f )
Im Rahmen des Forschungsprojekts "Evaluation und Selbstevaluation der Fremdsprachenkompetenz an Schnittstellen des schweizerischen Bildungssystems" (Info) ist ein Umsetzungsbericht entstanden, der das Forschungsprojekt und dessen Ergebnisse leicht verständlich im Überblick darstellt.
Wissenschaftlicher Artikel in der Fachzeitschrift Language Testing
(auf Englisch).
North, Brian / Schneider, Günther (1998): Scaling Descriptors for Language Proficiency Scales. In: Language Testing 15, 2, 217-262.
Der Artikel gibt einen Überblick über das Forschungsprojekt und die verwendete Methode.
Artikel zur Entwicklung der Kompetenzbeschreibungen für das Sprachenportfolio Schneider, Günther (2001): Kompetenzbeschreibungen für das "Europäische Sprachenportfolio". In: Fremdsprachen lehren und lernen (FLuL) 30
Provisorische Zuordnung von Sprachdiplomen zu den Referenzniveaus
(Download: d )
Verschiedene Prüfungsinstitutionen haben Ihre Diplome bereits den Referenzniveaus zugeordnet. Diese Zuordnungen beruhen meist auf Selbstdeklaration und sind deshalb bloss als inoffizielle Anhaltspunkte zu sehen.

nach oben pfeilnachoben.jpg (526 Byte)

III. Publikationen zum Europäischen Sprachenportfolio
Bericht zum Europaratssymposion in Rüschlikon mit Beiträgen verschiedener Autoren zu Einzelaspekten Council of Europe (1992): Transparency and Coherence in Language Learning in Europe: Objectives, Assessment and Certification. Symposium held in Rüschlikon, 10-16 November 1991. (Edited by North, Brian). Strasbourg: Council for Cultural Co-operation.
Erste Beispiele aus Portfolio-Entwürfen Christ, Ingeborg / Debyser, Francis / Dobson, Alan / Schärer, Rolf / Schneider, Günther / North, Brian et al. / Trim, John (1997): European Language Portofolio. Proposals for Development. Strasbourg: Council of Europe.
Einführung in das ESP (Erprobungsfassung) und dessen Anwendungen
(Download: d )
Schneider, Günther (1999): Wozu ein Sprachenportfolio? Funktionen und Merkmale des Europäischen Sprachenportfolios (Schweizer Version). Online: www.unifr.ch/ids/Portfolio/pdfs/aufsatz-gu-wozu-pf.pdf
Ausgehend von der schweizerischen Erprobungsfassung des Europäischen Sprachenportfolios von 1999 gibt dieser Artikel eine umfassende, leicht verständliche und praxisnahe Einführung, die immer noch weitgehend aktuell ist.
2 Sonderhefte der Zeitschrift Babylonia Babylonia. Sondernummer in Zusammenarbeit mit dem Europarat: European Language Portfolio - Portfolio européen des langues - Europäisches Sprachenportfolio - Portfolio europeo delle lingue - Portfolio europeic da las linguas. 1999/1.
Babylonia. European Language Portfolio II - Das europäische Sprachenportfolio II - Il Portfolio europeo delle lingue II - Le Portfolio européen des langues II - Il Portfolio europeic da las linguas II. 2000/4.

nach oben pfeilnachoben.jpg (526 Byte)

IV. Dokumente zur Erprobung des Sprachenportfolios in der Schweiz (1999-2000)
Erprobungsfassung des ESP in elektronischer Form
(Download: d | f | i | e )

Sprachenpass (viersprachig)

Schneider, Günther / North, Brian / Flügel, Christoph & Koch, Leo (1999). Europäisches Sprachenportfolio - Portfolio européen des langues - Portfolio europeo delle lingue - European Language Portfolio, Schweizer Version. Ed. EDK - Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, Bern: EDK.
Newsletters der EDK zur Erprobung des ESP in der Schweiz
Newsletter 1
Newsletter 2
Newsletter 3
Im Dezember 1999, im März 2000 und im Januar 2001 veröffentlichte die EDK jeweils einen Newsletter zum Stand der Erprobung des ESP in der Schweiz. Dabei kamen Beteiligte aus verschiedenen Bereichen zu Wort.
Schlussbericht zur Erprobung des ESP in der Schweiz Lenz, Peter (2000): Piloting the Swiss Model of the European Language Portfolio. [54p., engl.)]
V. Weitere Dokumente zum Sprachenportfolio
Erklärung der schweizerischen kantonalen Erziehungsdirektoren und weiterer Partner zur Lancierung des ESP in der Schweiz
(Download: d | f | i)
Anlässlich der Pressekonferenz zur Lancierung des Europäischen Sprachenportfolios in der Schweiz am 1. März 2001 unterzeichneten die kantonalen ErziehungsdirektorInnen und weitere Partner aus dem öffentlichen und privaten Sektor eine Erklärung, in der Sie die Einführung des Europäischen Sprachenportfolios unterstützen.

nach oben pfeilnachoben.jpg (526 Byte)

 
 
logo-cerle.gif (1185 Byte) Diese Seite wird betreut vom:
Lern- und Forschungszentrum Fremdsprachen (LeFoZeF)
Universität Freiburg, Criblet 13, CH-1700 Freiburg
 
Webmaster: Peter Lenz
Last update: 01.04.2008